Feuer im Gebäude

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Datum: 27. Dezember 2024 um 2:45 Uhr
Alarmierungsart: Löschzug
Dauer: 1 Stunde 16 Minuten
Einsatzart: F_Objektalarm 
Einsatzort: Flüchtlingsnotunterkunpft Mergelteichstraße (Brünninghausen)
Fahrzeuge: Fl. Dortmund 16-GW-1 , Fl. Dortmund 16-HLF20-1 
Weitere Kräfte: Feuerwache 1 , Feuerwache 4 , Feuerwache 8 , Fl. Dortmund 0-A-Dienst-1 , Fl. Dortmund 0-B-Dienst-1 , Fl. Dortmund 0-ELW-Rettungsdienst-1 , Fl. Dortmund 0-ELW2-1 , FL. Dortmund 1-RW2-1 , FL. Dortmund 1-TM54-1 , Fl. Dortmund 2-AB-A-1 , Fl. Dortmund 2-LKW-2 , Fl. Dortmund 8-U-Dienst-1 , FL.Dortmund 4-AB-W-SCH-1 , Löschzug 15 , Löschzug 17 , PSNV Erkunder , Rettung Dortmund 0-LNA-1 , Rettung Dortmund 0-ORGL-1 , Rettung Dortmund 11-NEF-1 , Rettung Dortmund 14-NEF-1 , Rettung Dortmund 18-RTW-1 , Rettung Dortmund 18-RTW-3 , Rettung Dortmund 24-RTW-1 , Rettung Dortmund 4-RTW-2 , SE_LW Süd (Spezialeinheit Wasserversorgung) , Sprecher FF 


Einsatzbericht:

27.12.2024 – 08:06

Feuerwehr Dortmund

FW-DO: Nächtlicher Großeinsatz der Feuerwehr in Brünninghausen

Dortmund (ots)

Rauchentwicklung in einer Flüchtlingsunterkunft sorgt für Feuerwehreinsatz

In der Nacht zum Freitag wurde gegen 2: 45 Uhr die Feuerwehr aufgrund einer Rauchentwicklung nach Brünninghausen alarmiert. Da es sich bei dem Objekt um eine Flüchtlingsnotunterkunft mit einer maximalen Belegungskapazität von bis zu 225 Personen handelt, wurden mehrere Löschzüge, Rettungswagen und Notärzte in Bewegung gesetzt.

Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwache 4 (Hörde) eintrafen, brannte es in einem Bewohnerzimmer im Erdgeschoss. Durch Mitarbeiter und Bewohner wurden Löschmaßnahmen mit Feuerlöschern durchgeführt. Umgehend wurde im Erdgeschoss und 1.OG des Gebäudes eine Menschenrettung und Brandbekämpfung von mehreren Angriffstrupps mit Atemschutz eingeleitet. Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Anschließend wurden beide Etagen des Gebäudes mit Hochleistungslüftern entraucht. Insgesamt wurden 20 Personen aus dem Gebäude vom Rettungsdienst untersucht und betreut. Die unverletzten Bewohner aus dem betroffenen Gebäudeteil wurden während der Lösch- und Lüftungsmaßnahmen im Betreuungsbus der Feuerwehr untergebracht, konnten dann aber sehr schnell freie Zimmer der anderen Gebäude beziehen. In ein Krankenhaus wurden 3 Personen mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung transportiert.

Durch das schnelle Eingreifen blieb der Brand auf den Entstehungsraum begrenzt. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt.

Insgesamt befanden sich ca. 91 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes vor Ort.