Datum: 5. Februar 2017 um 7:04 Uhr
Alarmierungsart: Sondereinsatzgruppe Verpflegung (SE-V)
Einsatzart: F_Feuer3
Einsatzort: Ostberger Straße (Lichtendorf)
Fahrzeuge: 16-KEF-1
Weitere Kräfte: Feuerwache 3 , Feuerwache 4 , Feuerwache 6 , Löschzug 11 , Löschzug 15 , Löschzug 17 , Löschzug 27 , Polizei , Rettungsdienst
Einsatzbericht:
Zu einem Feuer auf einem Reitstall ist es am Sonntagmorgen gekommen. Es brannten Holzpellets an einem Unterstand. Wir versorgten rund 60 Kameraden mit warmen und kalten Getränken.
05.02.2017 – Feuer in Lichtendorf
Brennt Pelletlager auf Reiterhof
Heute Morgen, gegen 06:15 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Reiterhof in Lichtendorf alarmiert.
Die ersteintreffenden Einsatzkräfte konnten den Feuerschein schon auf der Anfahrt sehen und so wurden zur Sicherheit umgehend weitere Einheiten nachalarmiert. Ein Unterstand für Holzpellets, die zum Betrieb eines Heizkraftwerkes genutzt werden, brannte in voller Ausdehnung. Sofort wurden mehrere Trupps unter Atemschutz eingesetzt, um sowohl die Flammen zu bekämpfen, als auch ein Übergreifen dieser auf die neben dem Holzlager untergestellten, landwirtschaftlichen Geräte und die in einem Überseecontainer untergebrachte Heizungsanlage zu verhindern. Um sicherzustellen, dass jederzeit genügend Löschwasser vorhanden ist, baute eine Einheit der Freiwilligen Feuerwehr eine Löschwasserversorgung über längere Strecken von den umliegenden Hydranten auf. In dem Container befand sich eine 11 kg Propangasflasche, diese wurde von einem Trupp unter Atemschutz in Sicherheit gebracht. Die Brandschützer bekamen das Feuer bei dem glücklicherweise niemand verletzt wurde schnell in ihre Gewalt, sodass ein Teil der Kräfte schnell wieder einrücken konnte. Um die letzten Glutnester ablöschen zu können, wurde der Pellethaufen mit einem Trecker abgetragen. Die Brandursache und die Schadenhöhe wird von der Polizei ermittelt.
Die Feuerwehr war mit ungefähr 65 Kräften von den Feuerwachen 3 (Neuasseln), 4 (Hörde) und den Löschzügen 11 (Sölde), 17 (Persebeck) und 27 (Lichtendorf) der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort.