Zugunfall

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Datum: 19. November 2018 um 0:59 Uhr
Alarmierungsart: Löschzug
Dauer: 2 Stunden 57 Minuten
Einsatzart: F_DB-Nachbarschaft 
Einsatzort: Lütgendortmunder Hellweg (Lütgendortmund)
Fahrzeuge: 16-KEF-1 , 16-LF20-1 , Fl. Dortmund 16-HLF20-1 
Weitere Kräfte: Feuerwache 1 , Rettungsdienst 


Einsatzbericht:

Großalarm in Dortmund! Um 00:58 Uhr wurde der Löschzug Hombruch zu einem Bahnunglück im Dortmunder Westen alarmiert.

Nach dem Einsatzkonzept für Bahnunfälle wurden wir zuerst zu einem benachbarten Bahnhof geschickt. Schon nach kurzer Zeit wurde eine größere Anzahl an Verletzten festgestellt. Dadurch kam die Alarmierung „Manv“ (Massenanfall von Verletzten) hinzu. Dafür wurden wir abgezogen und zum Einsatzort beordert.

Dort angekommen, kam heraus das eine aufwendig geplante Alarmübung stattfand!

Nach Ende der Übung, gegen kurz vor 4 Uhr, konnten wir wieder Richtung Heimat fahren.

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GROSSÜBUNG IN LÜTGENDORTMUND

Feuerwehr und Rettungsdienst üben Einsatz mit einer Vielzahl von Verletzten

Nachricht vom 19.11.2018

In der Nacht vom Samstag auf Sonntag übten zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst am unterirdischen Bahnhof der Haltestelle Lütgendortmund mit einer nicht angekündigten Alarmübung ein Unfall mit einem Personenzug.

Als Ausgang des Szenarios wurde ein technischer Defekt an einem S-Bahnzug angenommen, in dessen Folge ein Aufprall auf einen Prellbock im Kopfbahnhof Lütgendortmund erfolgt ist. Dabei wurden circa 30 Personen im Zug zum Teil schwer verletzt. Die Feuerwehr musste dann einige Verletzte aus den Waggons befreien, um sie vom Rettungsdienst umgehend medizinisch versorgen und in umliegende Krankenhäuser transportieren zu können. Zur besseren Darstellung der Unfallopfer waren diese größtenteils mit diversen Verletzungen geschminkt.

In die Übung selber waren nur wenige Personen von Feuerwehr, der Deutschen Bahn sowie der Bezirksregierung als Aufsichtsbehörde eingeweiht, sodass viele Einsatzkräfte lange von einem Realeinsatz ausgehen mussten. Eine Auswertung erfolgt nun in den nächsten Tagen, erste Erkenntnisse konnten bereits in der Nacht gewonnen werden.

Feuerwehr Dortmund