Sauna Brennt

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Datum: 5. Juli 2024 um 22:57 Uhr
Alarmierungsart: Sondereinsatzgruppe Verpflegung (SE-V)
Dauer: 2 Stunden 53 Minuten
Einsatzart: F_Feuer2 
Einsatzort: Westholz (Scharnhorst)
Fahrzeuge: Fl. Dortmund 16-GW-1 
Weitere Kräfte: Feuerwache 3 , Feuerwache 6 , Fl. Dortmund 0-B-Dienst-1 , Fl. Dortmund 2-AB-A-1 , Fl. Dortmund 2-HLF20-1 , Fl. Dortmund 2-LKW-2 , Fl. Dortmund 61-C-Dienst-1 , Löschzug 12 , Löschzug 24 , Löschzug 25 , Löschzug 26 , Polizei , Pressesprecher Feuerwehr Dortmund , PSNV Erkunder , Rettung Dortmund 13-NEF-1 , Rettung Dortmund 16-RTW-1 , Rettung Dortmund 2-NEF-1 , Rettung Dortmund 20-RTW-1 


Einsatzbericht:

Es brannte eine Sauna im Keller, wir versorgten rund 70 Kameraden (SB) an der Einsatzstelle mit kalten Getränken und Snacks.

06.07.2024 – 11:05

Feuerwehr Dortmund

FW-DO: Massiver Kellerbrand in Dortmund- Scharnhorst

Dortmund- Scharnhorst (ots)

Am Freitag Abend gegen 22:50 Uhr erreichte die Feuerwehr der Notruf, dass eine Sauna in einer Doppelhaushälfte brennt. Beim Eintreffen der ersten Kräfte in der Straße Westholz in Dortmund- Scharnhorst war eine massive Rauchentwicklung auf der Straße und im Gebäude sichtbar. Flammen schlugen aus den Kellerfenstern. Die Bewohner aus zwei Wohnungen konnten sich durch den verrauchten Treppenraum in Sicherheit bringen und blieben unverletzt.

Glücklicherweise befand sich entgegen erster Vermutungen keine weitere Person mehr im Haus, das durch die Feuerwehr abgesucht wurde. Die Brandbekämpfung stellte sich aufgrund hoher Temperaturen als Herausforderung für die Einsatzkräfte dar. Ein umfangreicher Löschangriff musste eingeleitet werden, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Es wurden mehrere Strahlrohre und Atemschutztrupps im Keller eingesetzt, sodass das Feuer trotz der Widrigkeiten zügig gelöscht werden konnte. Nach etwa drei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Durch die massiven Brandeinwirkungen ist das Haus unbewohnbar. Ein Unterbringung der Betroffenen konnte bei Verwandten und Nachbarn sichergestellt werden. Die Brandursache wird derzeit noch durch die Polizei ermittelt.

Insgesamt befanden sich neben Kräften der Berufsfeuerwehr auch mehrere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz.