Überprüfung durch die Bezirksregierung

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11.05.2010 – Alarmierungsübung für den Behandlungsplatz DO-1

Bis dahin war es ein eher ruhiger Tag auf der Feuerwache 8 in Dortmund-Eichlinghofen; dies sollte sich aber gegen 17:30 Uhr ändern, als die Bezirksregierung im Zuge ihrer Alarmierungsübungen im Katastrophenschutz die so genannte Behandlungsplatz-Bereitschaft 50 NRW der Stadt Dortmund alarmierte.

Die Kreise und kreisfreien Städte im Land Nordrhein-Westfalen sind gehalten, bestimmte Einheiten des Sanitäts- und Betreuungsdienstes für größere Schadenslagen vorzuhalten, darunter auch die Behandlungsplatz-Bereitschaft, die mit einem Großaufgebot von Ärzten, Helfern der Hilfsorganisationen und Feuerwehrleuten die medizinische Versorgung von bis zu 50 Verletzten sicherstellen soll.

Schon nach kurzer Zeit trafen der Leitende Notarzt Dr. Udo Schniedermeier und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst Wolfgang Weber an der Feuerwache ein und stellten die Weichen für eine geordnete Aufstellung der nachfolgenden Einsatzkräfte; schließlich durfte der laufende Betrieb der Feuerwache nicht gestört werden. Schlag auf Schlag füllte sich dann der geräumige Innenhof mit Krankentransportwagen, Gerätewagen Sanitätsdienst, Betreuungs-LKW, Löschfahrzeugen der Feuerwehr und anderen Einsatzfahrzeugen.

Auch der Leiter der Feuerwehr Dortmund, der Leitende Branddirektor Dirk Aschenbrenner, ließ es sich nicht nehmen, sich vor Ort ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Einheiten des Katastrophenschutzes zu machen.

Nachdem Anzahl und Qualifikation der anrückenden Helfer von den Mitarbeiterinnen und  Mitarbeitern der Bezirksregierung sorgfältig registriert worden waren, konnten diese sich mit Schnittchen und Getränken stärken, die die Bezirksregierung dafür mitgebracht hatte.

„Wir hätten Leben retten können“, so das gemeinsame Fazit von Wolfgang Weber und Dr. Christoph Lamers, dem Katastrophenschutz-Dezernenten der Bezirksregierung Arnsberg. Das Dezernat für Gefahrenabwehr macht sich nun an die detaillierte Auswertung der erfassten Daten.

Quelle: feuerwehr.dortmund.de