Übung in Eichlinghofen

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Feuerwehr und Rettungsdienst üben zusammen

Am Freitag, den 12.09.2014, startete eine gemeinsame Übung der Freiwilligen Feuerwehr Löschzug Hombruch und des Rettungsdienstes mit Einheiten vom Deutschen Roten Kreuz und des Arbeitersamariterbundes. Der simulierte Notruf an die Leitstelle der Feuerwehr beschrieb einen Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen mit mindestens einer verletzten Person.

Nach erfolgter Alarmierung, traf zunächst ein Rettungswagen an der Einsatzstelle ein und meldete, dass es sich tatsächlich um einen Verkehrsunfall zwischen zwei PKW mit insgesamt sechs Verletzten handelt. Einige der Verletzten waren zudem schwer verletzt in den Fahrzeugen eingeschlossen.

Für die an der Übung teilnehmenden Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst boten sich so drei große Herausforderungen für das Erreichen des Übungszieles:

 

– Die Verletzten mit unterschiedlich schweren Verletzungsmustern mussten medizinisch anspruchsvoll versorgt werden, mit Berücksichtigung von Organisationsstrukturen für einen sogenannten Massenanfall von Verletzten (MANV).

– Eingeschlossene Verletzte konnten erst durch die Verwendung von schwerem technischen Gerät von der Feuerwehr befreit werden und durch den Rettungsdienst weiter versorgt werden.

– Alle Maßnahmen waren letztendlich zwischen allen Beteiligten auf einander abzustimmen, zu koordinieren und zu strukturieren, was insbesondere Aufgabe der Führungskräfte war.

Sowohl die Übungsleiter als auch die Übungsteilnehmer waren zufrieden mit dem Ablauf der Übung und lobten besonders die gute Zusammenarbeit der teilnehmenden Organisationen untereinander.

Feuerwehr Dortmund